Willkommen bei Aijō, dem Dojo für die japanische Seilkunst
Willkommen bei Aijō, dem Dojo für die japanische Seilkunst
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Wer sind die Menschen hinter Aijō

Jack (André)

Jack The Rigger und Shana bilden seit 2009 ein eingespieltes Bondage-Team. Gemeinsam stehen sie für technisch präzise, spielerische und emotionale Bondage-Shows sowie für eine lebendige, praxisnahe Wissensvermittlung. Über viele Jahre prägten sie das Secret56 und waren während 15 Jahren ein fester Bestandteil des Seilschaften-Teams.

Seine Leidenschaft für Bondage entdeckte Jack 2008. Bei einem Stammtisch in Winterthur lernte er Umino kennen, der damals zu den Leitern der Seilschaften gehörte. Umino ermunterte ihn, eines der Treffen zu besuchen – eine Einladung, die Jacks weiteren Weg mit Seilen und Fesseln entscheidend prägen sollte. Von da an nutzte er jede Gelegenheit, an den Seilschaften teilzunehmen, und vertiefte seine Leidenschaft auch im privaten Umfeld intensiv.

Mit der Zeit wuchs nicht nur seine Erfahrung, sondern auch seine Verbundenheit mit den Seilschaften, Umino und Ibinuphis. Jack begann, das Team tatkräftig zu unterstützen, und wurde schliesslich selbst ein fester Teil davon.

Weil für die Treffen nicht länger immer wieder neue Räume gemietet und eingerichtet werden sollten, entstand im Team die Idee eines festen Ortes, der ganz dem Fesseln gewidmet ist: das erste Secret56 in Effretikon. Dort konnte Jack erstmals auch seine Leidenschaft für die Fotografie in einem eigenen Studio ausleben. Nach vier Jahren trennten sich die Wege von Umino, Ibinuphis und Jack. Ibinuphis und Jack orientierten sich räumlich neu und eröffneten in Vogelsang bei Brugg das zweite Secret56 Studio. Gemeinsam mit ihren Frauen Nerea und Shana erweiterten sie das Angebot deutlich: Zu den ursprünglichen Seilschaften kamen Workshops, Trainings und Privatlektionen hinzu.

Seit Beginn seiner Laufbahn als Fessler fühlt sich Jack dem Osada-Ryū verbunden. Das lag zum einen daran, dass es damals das in Europa am weitesten verbreitete Fesselsystem war, zum anderen am starken Einfluss von Ibinuphis und Umino, die sich diesem Stil ebenfalls verschrieben hatten. Zugleich blieb Osada-Ryū nie sein einziger Weg. Auch Lehrende wie Yukimura, Matthias Grimme, Haag und Yagami Ren haben seine Art zu fesseln nachhaltig mitgeprägt.

Durch die Zusammenarbeit mit Vinciens, der bereits Osada-Ryū-Instruktor war, tauchte Jack immer tiefer in das System ein und begann seine Kyu-Ausbildung. Zweimal jährlich wurde Vinciens ins Secret56 in die Schweiz eingeladen; während dieser Besuche fand ein wesentlicher Teil von Jacks Ausbildung statt. Vinciens hatte damit grossen Anteil an seiner Entwicklung als Rigger und Lehrer.

2018 erhielt das Secret56 die Ehre, als offizielles Osada-Ryū-Dojo anerkannt zu werden. Die Ernennung erfolgte während eines Besuchs von Osada Steve im Rahmen seiner Europatournee, bei der er im Secret56 Workshops und Privatlektionen gab. Von diesem Zeitpunkt an unterrichteten Jack und Ibinuphis Osada-Ryū offiziell. 2022 wurde Jack zum Instruktor ernannt. Seither darf er das System nicht nur unterrichten, sondern auch die Prüfungen des Osada-Ryū abnehmen.

Die Fotografie begleitet Jack seit jeher und bleibt auch im neuen Aijō Dojo ein wichtiger Teil seiner Arbeit. Seine langjährige Tätigkeit als Fotograf schärft seinen Blick für Ästhetik, Körperarbeit und Inszenierung – ein Mehrwert, der sich in seinen Workshops ebenso zeigt wie bei Shootings für Rigger, Models und Fotografen.

Shana und Jack auf der Obscene Party während der Performance
Shana und Jack auf der Obscene Party während der Performance (Foto: Foobari)
Osada Steve mit Shana und Jack bei einer Privatlektion
Shana & Jack wärend des Unterrichtes mit Osada Steve

Shana (Tamara)

Shana fand 2009 durch Jack zur Szene und entwickelte sich rasch zu einer ausdrucksstarken Fesselpartnerin und eindrucksvollen Bühnenperformerin. Ihre umfangreiche Erfahrung als Model, ihr feines Gespür für Dynamik, Emotion und Sicherheit sowie ihre Präsenz im Seil prägen die gemeinsame Arbeit entscheidend.

Gemeinsam stehen Jack und Shana für technisch präzise, spielerische und emotionale Bondage-Shows im In- und Ausland sowie für eine lebendige, praxisnahe Wissensvermittlung.

Mitte 2026 stiegen die beiden beim Secret56 aus, und entschieden sich dazu, eine eigene kleine Fesselschule zu eröffnen. Aijō wurde gebohren.

Aijō - Das Dojo

Aijō ist ein Label, unter dem Shana und Jack ihr Angebot der Fessel-Community anbieten.

Aijō bedeutet im Japanischen "Verbundenheit" oder auch "Liebe".
Shana und Jack haben diesen Namen gewählt, weil er am besten ihr Zusammensein im normalen Leben wie auch im Seil ausdrückt.

Die beiden kennen sich seit der Grundschule und haben auch wärend der getrennten Zeit nie den Kontakt zueinander verlohren. Seit 2009 sind sie wieder ein Paar und seit 2016 verheiratet.

Diese Verbundenheit, die Sie im Alltag wie auch im Bereich des Fesseln haben, führte schlussendlich zum Namen Aijō,

Aijo Dojo Logo
Das offizielle Logo von Aijō
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